Produktauthentifizierung
Eindeutige IDs und scanbare Codes für Prüf- und Verifizierungsabläufe nutzen.
Neu: TFORMer Designer V9.2 — Etiketten und Formulare einfach gestalten und drucken. Produkt entdecken →
Rückverfolgbarkeit
GS1 DataMatrix, HIBC und verwaltete Seriennummernpools für UDI, FMD und auditfeste Kennzeichnung.
Ein fehlgeschlagener Druck lässt sich nicht einfach wiederholen – eine doppelte Seriennummer zerstört die Eindeutigkeit und hinterlässt eine Audit-Lücke. TEC-IT verwaltet Seriennummernpools zentral und kennzeichnet nach ISO/IEC-Druckqualität: eine überprüfbare Identität je Einheit.
Zentrale Seriennummernpools und korrekte AI-Kodierung erzeugen Codes, die Prüfsysteme akzeptieren.
Eindeutige IDs und scanbare Codes für Prüf- und Verifizierungsabläufe nutzen.
Produkte, Chargen, Assets und Dokumente über Prozessschritte hinweg verfolgen.
Wiederholbare Labels aus kontrollierten Daten und Vorlagen erstellen.
Finning Chile
“Scan-IT has transformed how our teams work in remote mining environments. We can now capture barcodes, photographs, and component data in real time — even offline. The solution ensures full traceability, faster claim validation, and complete transparency across our operations.”
Waldo Vasquez Parga, Technology Leader, Logistics & Warehouse Area, Finning Chile
Kundenbericht lesen ›Serialisierung, Daten und Druck als ein System.
Serialisierte, aggregierte Layouts werden einmal gestaltet und auf jeder Verpackungsebene wiederverwendet.
Jede Seriennummer wird auf Format und Eindeutigkeit geprüft, bevor sie festgeschrieben und gedruckt wird.
Serialisierte Druckaufträge laufen zentral mit voller Prüfspur — auf Druckern, als PDF oder per API.
Jede Lösung basiert auf erprobten, lizenzierbaren Produkten.
Erzeugt 100+ Barcode-Symbologien in .NET-, C++- und COM-Anwendungen.
Gestaltet Etikettenlayouts mit Datenfeldern, Seriennummern und Barcodes.
Überträgt mobile Barcode-Scans direkt nach Excel, Word und Google Sheets.
Zuverlässige Infrastruktur
Zentrale Seriennummernpools und korrekte AI-Kodierung erzeugen Codes, die Prüfsysteme akzeptieren.
Jede Seriennummer wird einmal vergeben und ist nachweislich eindeutig.
Nummern kommen aus einem kontrollierten Pool — die Engine wiederholt keine.
Jede Seriennummer wird gegen die Vergabehistorie geprüft, bevor sie druckt.
Artikel, Bündel und Karton verweisen auf dieselbe vergebene Identität.
Wie Unternehmen Identifikation, Etikettierung und Datenerfassung mit TEC-IT-Software betreiben – in Produktion, Logistik und IT.
Mehr über Sicherheit & Rückverfolgbarkeit erfahren.
Unique Device Identification (UDI) ist ein weltweites System für eine einheitliche Produktkennzeichnung für Medizinprodukte. UDI dient als Schlüssel zu einer UDI-Datenbank (Unique Device Identification Database; UDID), die eine Vielzahl von Informationen zu den Produkten enthalten wird. Die Produkte und Verpackungen bekommen einen UDI-Datenträger der die Identifikationsnummer beinhaltet. Als „UDI Carrier“ werden die Barcodetypen Code 128 und Data Matrix (ISO/IEC 16022) verwendet.
Alle Medizinprodukte und In-Vitro-Diagnostika müssen weltweit eindeutig identifizierbar sein.
Der UDI-DI ist ein einmaliger numerischer oder alphanumerischer Code, der den Artikel identifiziert (statische Daten). Im GS1 System wird für den UDI-DI die GTIN (Global Trade Item Number) verwendet.
Der UDI-PI ermöglicht die Rückverfolgbarkeit mit Daten wie Charge, Verfallsdatum, Seriennummer (dynamische Daten). Im GS1 System werden hierfür die entsprechenden GS1 Datenbezeichner (Application Identifier) verwendet.
Die Basis UDI-DI ist die primäre Kennung eines Produktmodells, welche auf Ebene der Gebrauchseinheit des Produkts zugewiesen wird. Sie ist das wichtigste Ordnungsmerkmal für Datensätze in der UDI-Datenbank und ist in den EU-Konformitätserklärungen ausgewiesen. Für die Umsetzung der Basis UDI-DI kann im GS1 System die Global Model Number (GMN) verwendet werden.
UID-Codes werden als permanente Markierungsmethode verwendet, um Geräten eine eindeutige ID zu geben. UID-Codes verwenden die Data Matrix ECC200 Barcodesymbologie - dieser Standard wird von TEC-IT unterstützt.
Neben der Auswahl von Data Matrix als Barcodetyp muss die kodierte Datenstruktur den Regeln der Spezifikation "MIL Std 130" entsprechen (siehe auch diesen FAQ-Eintrag).
Weitere Infos:
Die Erstellung der weltweit eindeutigen UID-Nummer kann durch folgende Methoden (Konstrukte) und zugelassene Entsprechungen erreicht werden:
Akzeptierte ausstellende Einrichtungen:
Nachdem eine weltweit eindeutige Unternehmens-ID von einer der aufgeführten Ausgabestellen erhalten wurde, können Lieferanten ihre Produkte mit "UID Construct 2" nummerieren. Oft kann eine bestehende Seriennummernverwaltung für diesen Prozess wiederverwendet werden. Lieferanten in den USA können den CAGE-Code als Unternehmens-ID verwenden. In anderen Ländern kann die NATO oder GS1 Unternehmenskennungen vergeben. Wenn ein Unternehmen bereits eine DUNS-Nummer besitzt, kann diese ebenfalls verwendet werden.
Mit dem EPC QR-Code kann eine SEPA-Überweisung (SCT) eingeleitet werden. Der 2D-Code basiert auf einem Standard-QR-Code (ISO/IEC 18004:2015).
Wenn Sie einen EPC QR-Code erzeugen möchten, wählen Sie als Barcodetyp QR-Code aus und setzen Sie die Codepage auf UTF-8 (erweiterte Eigenschaften). Erstellen Sie dann die Datenstruktur entsprechend der Spezifikation (siehe Links).
Für weitere Infos:
Using timestamps is a workaround if you cannot use persistant serial fields. The following expression creates a 12-digit alphanumeric timestamp for a unique package ID (incremented with each print job).
CStr(Chr(65 + Year(Now()) % 26)) + CStr(Chr(65 + CLng(Format(Now(), "MM")) - 1)) + CStr(Chr(47 + CLng (IIF (Day(Now()) >10, 7, 0)) + Day(Now()))) + CStr(Chr(65 + Hour(Now()))) + Format(Now(), "mmss") + Format(PrintedItems, "0000")
Put this expressions into a calculated field like clPackageID (data type Text). If you use individual label copies calculate it per Record Copy.
With 8 digits, we can remove the year and the seconds and limit the serial part to 3 digits.
CStr(Chr(65 + CLng(Format(Now(), "MM")) - 1)) + CStr(Chr(47 + CLng (IIF (Day(Now()) >10, 7, 0)) + Day(Now()))) + CStr(Chr(65 + Hour(Now()))) + Format(Now(), "mm") + Format(PrintedItems, "000")
This auto-package id consists of a 5-digit timestamp (month/day/hour/minute) followed by a 3-digit sequence number. That means the number of items/pallets in one job is limited to 999 and the minimum time between print jobs must be 1 minute. The package id can repeat itself every year.
Die Datenstrukturen des IFA PPN und GS1 NTIN Codes sind mit einer Data Matrix ECC200 Symbologie (ISO / IEC 16022) codiert. Die IFA-Version verwendet den Data Matrix im Macro 06-Modus (ASC Format), während die GS1-Version auf Data Matrix mit FNC1 basiert. Ein spezifischer Bereich für die Zellengröße und Modulbreite wurde ebenfalls definiert.
Weitere Informationen: Codieren von PPN- und NTIN-Nummern (Deutsch)
Wählen Sie Data Matrix und stellen Sie das Data Matrix-Format auf Macro-06 wie unten angeführt. Alternativ (sofern verfügbar) wählen Sie PPN als separaten Barcodetyp.
Library/DLL: BCSet_DM_Format (pBarCode, eDMPr_Macro06) TBarCode/X: --DMformat=4
Das fügt folgenden Header hinzu: "[)>" + RS + "06" + GS and a trailer of RS + EOT to the encoded data.
Benutzerdaten (Beispiel):
9N111234567842\x1d1T1A234B5\x1dD151231\x1dS1234567890123456
Erklärung:
Escape-Sequenzen müssen aktiviert sein! Ein vorkonfiguriertes Barcode Studio BC File finden Sie hier.
Weitere Informationen zum IFA PPN:
Wählen Sie Data Matrix und stellen Sie das DataMatrix-Format auf GS1 / EAN. Alternativ (sofern verfügbar) wählen Sie NTIN als eigenen Barcodetyp. Das fügt einen FNC1 zur ersten Codewort-Position hinzu. Verwenden Sie dann Application Identifier wie in der GS1-Spezifikation angegeben.
Weitere Informationen zu GS1 NTIN:
Data Matrix ECC200 explained: symbol sizes, encoding modes and industry applications.
LeitfadenThe GS1 Application Identifier reference: structure and meaning of the AI fields.
KundenreferenzAudit-traceable barcode output backs controlled processes across a demanding enterprise data stack.
Kostenlos im Browser testen, die vollständige Testversion laden oder mit dem Vertrieb über Systeme, Standards und Volumen sprechen.
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