Bezeichner zuordnen
GTIN, SSCC, Charge, Serie und Verfallsdatum werden an Felder gebunden – nicht von Hand in einen Barcode getippt.
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GS1-Standards
GTIN, SSCC und GS1-128 – Anwendungsbezeichner und Prüfziffern übernimmt die Engine.
Ein GS1-Barcode ist nur dann korrekt, wenn Anwendungsbezeichner, FNC1-Trenner und Prüfziffer alle stimmen – TEC-IT berechnet sie aus Ihren Daten, damit das Symbol beim Scanner Ihres Kunden genau so dekodiert, wie dessen System es erwartet.
Application Identifier, Trennzeichen und Prüfziffern aus Ihren Daten erzeugen.
Anwendungsbezeichner variabler Länge brauchen einen FNC1-Trenner an der richtigen Stelle. GTINs brauchen eine Modulo-10-Prüfziffer. Ein SSCC braucht achtzehn Stellen mit korrekter Erweiterung. Stimmt eines davon nicht, druckt das Symbol trotzdem, sieht trotzdem gut aus – und scheitert trotzdem im Wareneingang Ihres Kunden. Die Barcode-Engine von TEC-IT baut den Datenstring aus Ihren Feldern und setzt die Trenner automatisch – Korrektheit wird zur Eigenschaft der Software, nicht der Person, die das Formular ausgefüllt hat.
GTIN, SSCC, Charge, Serie und Verfallsdatum werden an Felder gebunden – nicht von Hand in einen Barcode getippt.
Anwendungsbezeichner, FNC1-Trenner und Prüfziffern entstehen automatisch aus den Daten.
Modulbreite, Ruhezonen und Bearer Bars werden auf Ihre Druckerauflösung gesetzt, damit das Symbol die Güteklasse erreicht.
H.B. Fuller
“Their solutions have been instrumental in streamlining our operations by enabling centralized label printing and seamless integration with our ERP system. We are extremely satisfied with the performance, reliability, and support TEC-IT provides.”
Scott, Global Labeling Manager, H.B. Fuller
Kundenbericht lesen ›Standards, Daten und Druck als ein System.
GS1-AI-Layouts werden einmal gestaltet und für jede Handelseinheit wiederverwendet.
Jede AI-Zeichenfolge wird vor dem Druck gegen die GS1-Spezifikation geprüft.
Druckaufträge laufen zentral mit voller Statusübersicht — auf Druckern, als PDF oder per API.
Jede Lösung basiert auf erprobten, lizenzierbaren Produkten.
Erstellt GS1-128-, GS1-DataBar- und GS1-DataMatrix-Symbole mit automatischer FNC1-Einfügung und Seriennummern.
Erzeugt GS1-Symbologien aus Ihrem eigenen Code, mit dem aktuellen Satz an Anwendungsbezeichnern.
Platziert GS1-Barcodes auf Paletten-, Karton- und Logistiketiketten neben dem Klartext.
Zuverlässige Infrastruktur
Anwendungsbezeichner variabler Länge brauchen einen FNC1-Trenner an der richtigen Stelle. GTINs brauchen eine Modulo-10-Prüfziffer. Ein SSCC braucht achtzehn Stellen mit korrekter Erweiterung. Stimmt eines davon nicht, druckt das Symbol trotzdem, sieht trotzdem gut aus – und scheitert trotzdem im Wareneingang Ihres Kunden. Die Barcode-Engine von TEC-IT baut den Datenstring aus Ihren Feldern und setzt die Trenner automatisch – Korrektheit wird zur Eigenschaft der Software, nicht der Person, die das Formular ausgefüllt hat.
Codes, die die GS1-Verifikation auf Anhieb bestehen.
Ruhezonen, X-Maß und AI-Syntax erzwingt die Engine, nicht der Operator.
Jeder Code wird gegen die General Specifications geprüft, bevor er ausgegeben wird.
Dieselbe spezifikationstreue Ausgabe auf jedem Drucker und Standort.
Wie Unternehmen Identifikation, Etikettierung und Datenerfassung mit TEC-IT-Software betreiben – in Produktion, Logistik und IT.
Mehr über GS1-Barcodes & Standards erfahren.
Ein Präfix, das dem Empfangssystem sagt, was die folgenden Daten bedeuten – (00) SSCC, (01) GTIN, (10) Charge, (15) MHD. Fehlerhafte Kodierung ist der häufigste Grund, warum ein scannbarer Code trotzdem abgewiesen wird.
FNC1 kennzeichnet ein GS1-Symbol und trennt Felder variabler Länge. Fehlt es, liest der Empfänger eine lange, bedeutungslose Zeichenkette. TEC-IT setzt FNC1 automatisch nach den GS1 General Specifications.
GS1-128, GS1 DataMatrix, GS1 DataBar in seinen Varianten, GS1 Composite und GS1 Digital Link – mit vordefinierten AIs statt Handarbeit.
Struktur und Druckqualität getrennt prüfen: die Struktur über die AI-Kodierung, die Druckqualität mit einem Verifier nach ISO/IEC 15416 (linear) bzw. 15415 (2D). Eine Handykamera bestätigt keines von beidem.
Ja – GTINs und SSCCs bauen auf Ihrer von GS1 vergebenen Basisnummer auf, die Sie bei Ihrer nationalen GS1-Organisation erhalten. TEC-IT kodiert die Nummern korrekt, vergibt sie aber nicht.
Wenn GS1 DataMatrix nicht als eigener Strichcodetyp angeführt ist, gehen Sie wie folgt vor:
Für die Kodierung des FNC1 als AI Begrenzungszeichen gehen Sie wie folgt vor:
FNC1 wird als Trennzeichen für Datenfelder mit variabler Länge im GS1 Datenbezeichner Standard verwendet. Es wird mit \F codiert. Beispiel: Das Datenfeld für die Chargennummer ist unterschiedlich lang (bis zu 20 Zeichen) und benötigt einen Abschluß (FNC1).
Bitte beachten Sie:
In diesem Beispiel erzeugen wir einen GS1-128 Barcode mit 2 Datenbezeichner (AI). Wir kodieren die Chargen- oder Losnummer (AI =10, variable Länge, benötigt also FNC1) und das Mindesthaltbarkeitsdatum (AI=15).
' set the barcode type = GS1-128 TBarCode111.BarCode = eBC_GS1_128 ' enable Translate Escape Sequences TBarCode111.EscapeSequences = True ' set the data to be encoded TBarCode111.Text = "10222333\F15100701"
Wir verwenden die gleichen Beispieldaten wie zuvor. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Funktionszeichen FNC1 zu Ihren Barcode-Daten hinzuzufügen:
Nehmen wir an, Sie möchten mehrere Application Identifier codieren (01-GTIN + 17-Ablaufdatum + 10-Chargenlos ...) und wollen die Prüfziffer der GTIN-Nummer mit TBarCode berechnen, dann gehen Sie wie folgt vor:
Set Property Format = 01#############^ Set Property Translate Esc Sequences = True Set Property CheckDigit = EAN-14 (complies with Mod-10 used with GTIN) Set Property DMFormat = EAN Set Property Text = GTIN (13 digits, no check digit) + 17 + Exp. Date + 10 + Batch Lot Number
Hinweis: Codieren Sie die führende GTIN-Nummer ohne 01 und nur mit den ersten 13 Ziffern (keine Prüfziffer). Das Zeichen "^" in der Formateigenschaft steuert die Position, an welcher die berechnete Prüfziffer automatisch eingefügt wird. Die führende 01 AI für die GTIN ist ebenfalls in der Formatzeichenfolge enthalten.
Die resultierenden Barcodedaten sind wie folgt:
10 + GTIN (13 digits + 1 check digit) + 17 + Exp. Date + 10 + Batch Lot Number
Unique Device Identification (UDI) ist ein weltweites System für eine einheitliche Produktkennzeichnung für Medizinprodukte. UDI dient als Schlüssel zu einer UDI-Datenbank (Unique Device Identification Database; UDID), die eine Vielzahl von Informationen zu den Produkten enthalten wird. Die Produkte und Verpackungen bekommen einen UDI-Datenträger der die Identifikationsnummer beinhaltet. Als „UDI Carrier“ werden die Barcodetypen Code 128 und Data Matrix (ISO/IEC 16022) verwendet.
Alle Medizinprodukte und In-Vitro-Diagnostika müssen weltweit eindeutig identifizierbar sein.
Der UDI-DI ist ein einmaliger numerischer oder alphanumerischer Code, der den Artikel identifiziert (statische Daten). Im GS1 System wird für den UDI-DI die GTIN (Global Trade Item Number) verwendet.
Der UDI-PI ermöglicht die Rückverfolgbarkeit mit Daten wie Charge, Verfallsdatum, Seriennummer (dynamische Daten). Im GS1 System werden hierfür die entsprechenden GS1 Datenbezeichner (Application Identifier) verwendet.
Die Basis UDI-DI ist die primäre Kennung eines Produktmodells, welche auf Ebene der Gebrauchseinheit des Produkts zugewiesen wird. Sie ist das wichtigste Ordnungsmerkmal für Datensätze in der UDI-Datenbank und ist in den EU-Konformitätserklärungen ausgewiesen. Für die Umsetzung der Basis UDI-DI kann im GS1 System die Global Model Number (GMN) verwendet werden.
Wenn Sie beabsichtigen, Ihr Produkt im Handel oder in Online-Shops zu vertreiben, müssen Sie Ihre Barcode-Nummern bei GS1 oder einer für Ihren Anwendungsfall zuständigen Organisation registrieren.
Mehr Infos finden Sie unter https://www.gs1.org/
The GS1 Application Identifier reference: structure and meaning of the AI fields.
LeitfadenWhat GS1 Digital Link and Sunrise 2027 mean for barcodes at the point of sale.
LeitfadenGS1 DataBar and composite symbologies for retail and fresh produce.
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