Standard-Versandvorlagen
GS1-Logistik-Layouts werden einmal gestaltet und in jedem Hub und bei jedem Spediteur wiederverwendet.
Neu: TFORMer Designer V9.2 — Etiketten und Formulare einfach gestalten und drucken. Produkt entdecken →
Track & Trace
SSCC-Palettenetiketten, GS1-128-Kartons und Scans, die Ihr WMS auf Anhieb erreichen.
TEC-IT verbindet physische Sendungen mit digitalen Systemen, damit Teams Kartons, Paletten, Behälter und Retouren mit weniger Aufwand und weniger Fehlern identifizieren.
Versandetiketten und erfasste Daten mit Ihren Geschäftssystemen verbinden.
Jeder Kunde will ein etwas anderes Etikett, jeder Spediteur einen etwas anderen Frachtcode, und jede zurückgewiesene Palette kostet mehr als das Etikett, das sie verursacht hat. TEC-IT führt führende Geschäftssysteme, verbindliche Standards und operative Ausgabe in einem kontrollierten Prozess zusammen. Unternehmen reduzieren manuelle Nacharbeit, vermeiden teure Identifikationsfehler und schaffen eine skalierbare Grundlage für Produktion, Lager, Qualität und IT.
Finning Chile
“Scan-IT has transformed how our teams work in remote mining environments. We can now capture barcodes, photographs, and component data in real time — even offline. The solution ensures full traceability, faster claim validation, and complete transparency across our operations.”
Waldo Vasquez Parga, Technology Leader, Logistics & Warehouse Area, Finning Chile
Kundenbericht lesen ›SSCC, ASN-Daten und Druck als ein System.
GS1-Logistik-Layouts werden einmal gestaltet und in jedem Hub und bei jedem Spediteur wiederverwendet.
Jeder SSCC und Versandcode wird vor Verlassen der Rampe gegen GS1 geprüft.
Druckaufträge laufen pro Rampe mit voller Statusübersicht — auf Etikettendruckern, als PDF oder per API.
Jede Lösung basiert auf erprobten, lizenzierbaren Produkten.
Überträgt mobile Barcode-Scans direkt nach Excel, Word und Google Sheets.
Druckt Etikettenlayouts aus Ihren eigenen Anwendungen – auf Drucker, als PDF oder ZPL.
Verbindet Scanner, Waagen und serielle Geräte mit jeder Anwendung – als Keyboard-Wedge oder im Hintergrund.
Gestaltet Etikettenlayouts mit Datenfeldern, Seriennummern und Barcodes.
Zuverlässige Infrastruktur
Scannen, Drucken und Datenflüsse binden sich in WMS, ERP und Carrier-Systeme ein.
Etiketten drucken dort, wo die Ware ist, beim WMS-Ereignis.
Ein Pick-, Pack- oder Versandereignis druckt das richtige Etikett an der richtigen Station.
Das Etikett trägt das Format, das der zugewiesene Spediteur scannt — automatisch gewählt.
Eine neue Rampe druckt ohne neue Integration.
Wie Unternehmen Identifikation, Etikettierung und Datenerfassung mit TEC-IT-Software betreiben – in Produktion, Logistik und IT.
Mehr über Logistik & Lieferkette erfahren.
Der Serial Shipping Container Code identifiziert eine Logistikeinheit – Palette, Karton oder Paket. Kodiert unter Application Identifier (00) ist er der Schlüssel, mit dem der Empfänger die physische Einheit Ihrem Lieferavis (EDI 856 / EDIFACT DESADV) zuordnet. Ohne lesbare SSCC sind Palette und Datensatz getrennt.
Nicht innerhalb eines Jahres. GS1 verlangt mindestens 12 Monate ohne Neuvergabe; in der Praxis verursachen Kollisionen zwischen Standorten dasselbe Problem. TEC-IT verwaltet Nummernpools zentral, damit zwei Standorte nicht dieselbe Nummer vergeben.
Meist wegen Maßen und Struktur, nicht wegen Lesbarkeit: GS1 gibt Mindest-X-Maß, Strichhöhe und Ruhezonen vor, und Empfänger prüfen die AI-Struktur. Ein von Hand scannbares Etikett kann an einer automatischen Prüfung trotzdem scheitern.
Ja. Das Layout liegt in TFORMer; Ihr WMS liefert die Sendungsdaten zum Druckzeitpunkt über SDK, Server-Konnektor oder überwachten Ordner. Carrier-spezifische Formate werden zu eigenen Vorlagen statt zu eigenen Integrationen.
Aus derselben Vorlage mit den Retourendaten neu drucken – das Ersatzetikett trägt eine gültige, rückverfolgbare Identität statt einer handschriftlichen Korrektur.
Alle neueren 2D-Symbologien unterstützen das sogenannte "Industrieformat" - aber was ist das? Das Industrieformat funktioniert wie folgt:
Das Industrieformat kann nur in geschlossenen Kreisläufen verwendet werden, in welchen der Zweck des Datenpakets klar definiert und andere Datenformate gesperrt werden sollten. Normalerweise wird der Format Specifier in einem Etikettenstandard für eine bestimmte Anwendung angegeben.
C=E128,...
21 + serial number + ! + 11 + production date.If the serial number is 1234 and the production date is 010108, the encoded bar code data should be as follows:
211234 FNC1 11010108
The bearer bar shape and size depend on the printing surface and the application. The possible sizes for module width, bar code height and bearer bar can be found in the GS1 specification Figure 5.3.6-1.
Below we show two cases with different dimensions of the bar code and bearer bar:
ITF-14 can be drawn with a top + bottom bearer bar if you use labels (no printing plates). In this case the bearer bar can be smaller, but must be at least 2 times the module width.
BCSetBCType(m_pbarCode, eBC_ITF14);
// #1 print on label
// 203 dpi ➞ Module Width = 0.5005 mm = 4 Pixel per Module
double const dModuleWidth = 0.5004926F; // use exact value
// 300/600/1200 dpi ➞ Module Width = 0.508 mm
// double const dModuleWidth = 0.508F;
BCSetModWidthN(m_pbarCode, dModuleWidth * 1000); // set in 0.001 mm units
double const dModulesBearerBar = 2.0F; // 2 times the module width
BCSetBearerBarType(m_pbarCode, eBearerBar_TopAndBottom);
BCSetBearerBarWidth(m_pbarCode, static_cast<int> (dModulesBearerBar * dModuleWidth * 1000)); // set in 0.001 mm units
RECTD QZRect = { 10, 0, 10, 0 };
BCSetQuietZone(m_pbarCode, &QZRect, eMUModules);
eCode = BCSetText(m_pbarCode, szText, szText.GetLength());
if (eCode == S_OK)
eCode = BCCreate(m_pbarCode); // create internal bar code structure (MUST)
For direct carton printing, the bearer bar must be rectangular and of a certain size, in which case the barcode size should also be enlarged.
// #2 print on carton
// for rectangular bearer bar having a width of 4.83 mm
// 203 dpi ➞ Module Width = 1.000 mm = 8 Pixel per Module
double const dModuleWidth = 1.0F;
// 300/600/1200 dpi ➞ Module Width = 1.016 mm
//double const dModuleWidth = 1.016F;
BCSetModWidthN(m_pbarCode, dModuleWidth * 1000); // set in 0.001 mm units
double dBearerBarWidth = 4.83F;
double dModulesBearerBar = ceil(dBearerBarWidth / dModuleWidth);
BCSetBearerBarType(m_pbarCode, eBearerBar_Rectangle);
BCSetBearerBarWidth(m_pbarCode, static_cast<int> (dBearerBarWidth * 1000)); // set in 0.001 mm units
RECTD QZRect = { 10 + dModulesBearerBar, 0, 10 + dModulesBearerBar, 0 };
BCSetQuietZone(m_pbarCode, &QZRect, eMUModules);
Falls die Demo-Einblendung (bzw. horizontale Linie der Demoversion) die Lesbarkeit des Barcodes beeinflusst, kontaktieren Sie uns bitte für einen temporären Lizenzschlüssel für Testzwecke.
Leseprobleme sind am häufigsten bei niedriger Druckerauflösung (<=300dpi), besonders bei Thermotransfer-Druckern. Abhilfe schafft hier das Anpassen der Barcode-Modulbreite an die Pixelbreite der Druckauflösung.
Dazu stellt man die Eigenschaft Modulbreite bzw. Module Width wie folgt ein (Beispielwerte):
200 dpi...2 Pixel=0.254mm (ModuleWidth=254) 202 dpi...2 Pixel=0.251mm (ModuleWidth=251) 203 dpi...2 Pixel=0.250246mm (ModuleWidth=250.25) 203 dpi...2 Pixel=0.250mm (ModuleWidth=250) - 8 Dots/mm 300 dpi...3 Pixel=0.254mm (ModuleWidth=254) 304 dpi...3 Pixel=0.250mm (ModuleWidth=250) - 12 Dots/mm

Barcodes mit ungenauen Balken-Abständen sind eines der häufigsten Probleme für Barcodescanner. Um gestochen scharfe Barcodes zu erhalten, stellen Sie sicher, dass die Breite der Balken, Zwischenräume und Punkte mit einem Vielfachen der Pixelbreite Ihres Ausgabegeräts übereinstimmt. Das ist besonders wichtig beim Drucken auf Geräten mit niedriger Auflösung wie etwa Thermotransferdrucker.
Ähnliche Effekte erzielt man über die Eigenschaft Optimale Auflösung bzw. OptResolution (siehe Software-Dokumentation und Barcode Referenz).
Spielen Sie mit der Modulbreite, der Bildauflösung oder der Einstellung Optimize Quality! Schalten Sie den Toner-Sparmodus in Ihrem Druckertreiber aus und deaktivieren Sie alle Aliasing-Funktionen.
Beim Einfügen von zu vielen Zeichen in einen Barcode, erhält man möglicherweise zu schmale Balken, zu enge Lücken oder zu kleine Punkte. Die Lösung besteht darin, eine andere Barcode-Symbologie zu verwenden, die Datenmenge zu reduzieren oder den Barcode zu vergrößern (die Modulbreite zu erhöhen).
In manchen Fällen ist der Barcode auch zu breit für das Ausgabemedium und wird rechts abgeschnitten.
Wurde Ihr Strichcode nachträglich verändert? Jeder Nachbearbeitungsschritt (Skalierung/Größenänderung) bedeutet einen möglichen Verlust der Barcode-Qualität. Erstellen Sie wenn möglich die Barcode-Grafiken in der erforderlichen Größe und Auflösung des Ausgabegeräts.
Einige Laserdrucker vergrößern die Balken ("Druckzuwachs"), wenn Sie sie nicht mit der maximalen Druckauflösung betreiben (z.B. Laserdrucker mit 1200 dpi wird mit 600 dpi betrieben). Stellen Sie in den Einstellungen des Druckertreibers die maximale DPI ein. Ein zu hoher Tonerauftrag (Tonersättigung) kann ebenfalls zu Druckzuwachs führen.
Einige Druckertreiber vergrößern die Balken im Draw Mode Kompatibel. Wenn die Balken breiter sind als sie sein sollten, ändern Sie den Draw Mode auf Qualität. Der Draw Mode kann entweder in den Programmoptionen, in der Konfigurationsdatei oder in den Barcodeeigenschaften eingestellt werden.
Weiters spielt die Ruhezone eine Rolle (Abstand links/rechts vom Barcode): Als Ruhezone wird der unbedruckte, leere Bereich um einen Strichcode bezeichnet, welcher eine korrekte Dekodierung garantiert. Weitere Informationen finden Sie in unserer Barcode Referenz, Seite 14.
Code-128 and GS1-128 in detail: character sets, check digits and application identifiers.
KundenreferenzThe world's largest Caterpillar dealer runs round-the-clock barcode workflows integrated directly with its ERP.
FAQPrint quality questions: unreadable barcodes, thermal printers and decoder checks.
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